10 Tipps für mehr Stauraum

10 Tipps für mehr Stauraum

10 Tipps für mehr Stauraum 564 846 Laura Hartig

Stauraum schaffen: gewusst wie!

So viel schon mal vorweg – in jedem Zuhause verbirgt sich Potenzial für zusätzlichen Stauraum. Beim Einrichten einer Wohnung ist die Schaffung von durchdachtem Stauraum ein genauso wichtiges Thema, wie die Auswahl der Möbel. Schließlich schafft man durch kluge Aufbewahrung eine harmonische Struktur, und vereinfacht ein chaosfreies Ordnungsverhalten. Unsere 10 Tipps unterstützen Sie dabei, diesen Stauraum zu finden und optimal zu nutzen.

1. Das Bett zur Aufbewahrung nutzen

Legen Sie sich ein Bett zu, dass entweder gleich integrierte Schubladen enthält oder hoch genug ist, um den Platz unter dem Bett mit untergeschobenen Boxen als Stauraum nutzen zu können.

2. Regale als Raumteiler

Sie wollen aus einem Raum gleich zwei machen, und dabei zusätzlichen Stauraum schaffen? Mit dem Regal als Raumteiler gliedern Sie nicht nur das Zimmer in unterschiedliche Bereiche wie einen Schlaf- und Wohnbereich, sondern schaffen auch gleich noch praktischen Zusatzplatz. Freistehende Regale ohne Rückwand trennen große Räume optisch und bieten gleichzeitig Platz für Bücher und Co. Achten Sie darauf, beide Seiten des Bücherregals ansprechend zu füllen, damit der Anblick aus jeder Perspektive hübsch ausschaut.

3. Multifunktionsmöbel

Ein Bett, das sich im Handumdrehen zum Sofa wandelt, ein Hocker mit integrierter Schublade und ein Sessel mit eingebautem Tisch: Multifunktionsmöbel sind Alleskönner. Das fängt schon beim simplen, ausziehbaren Tisch an. Eingeklappt spart er Platz in kleinen Zimmern, ausgeklappt passen all Ihre Freunde daran. Greifen Sie beim Einrichten auf diese smarten Raumwunder zurück und Sie schaffen so viel mehr Platz. Mehr Ideen für kleine Wohnräume finden Sie hier!

4. Mehr Platz im Kleiderschrank durch Vakuumbeutel

Es ist die einfachste Lösung, wenn der Stauraum fehlt: Vakuumieren. Für das Vakuumieren von Textilien braucht man nur zwei Dinge, einen Vakuumbeutel und einen Staubsauger. In den Beutel gibt man Kleider, Kissen oder Decken und verschließt diesen dicht. Dann wird über eine bestimmte Öffnung mit dem Staubsauger die Luft abgesaugt. Das Ergebnis: Der Beutel zieht sich zusammen und die Kleidung ist auf die minimale Größe geschrumpft. Vakuumieren eignet sich besonders dafür, Winterjacken im Sommer zu verstauen, im Winter die Sommerkleidung wegzupacken oder Kissen und Decken platzsparend einzulagern, wenn man sie gerade nicht braucht.

5. Leere Ecken nutzen und in die Höhe bauen

Ob im Flur oder unter der Dachschräge: Jede Wohnung hat ungenutzte Ecken. Diese bieten Potenzial für zusätzlichen Stauraum. Haben Sie eine Altbauwohnung mit hohen Decken – ideal – dann bauen Sie in die Höhe und verwenden Sie diesen Platz als Lagerraum.  Auch Hängeschränke schenken mehr Staufläche, ohne nur einen Quadratmeter des Bodens in Anspruch zu nehmen.

6. Extra Stauraum in der Küche

Wenn Sie eine funktionale Einbauküche mit ausreichend vielen Schränken haben: super! Für alle, die nicht mehr wissen, wohin mit der fünften Pfanne und dem zehnten Becher, haben wir folgende Tipps: Aufhängen statt stapeln mit Hängeregalen und freien Platz mit Möbeln ausfüllen, z.B. in Raumwinkeln einen Schrank für Besen, Staubsauger und Co. anbringen. Auch praktisch: ein Klapptisch an der Wand.

7. Körbe, Boxen, Schachteln

Vorallem im Badezimmer häufen sich viele kleine Utensilien. Die Lösung: Körbe, Boxen und Schachteln, die sämtlichen Kosmetikprodukte und Co. aufnehmen und aus dem freien Blickfeld schaffen. Geschlossene Boxen lassen sich problemlos stapeln, dekorative Körbe in natürlichen Farben wirken unauffällig.

8. Stauraum in der Wand

In Altbauten gibt es oft Nischen, also verschieden große Einlassungen in der Wand, die sich wunderbar als Stauraum, zum Beispiel für Bücher und Fotos, eignen. Wer keine Nische hat, darf natürlich etwas nachhelfen und sich seine eigene Nische selbst bauen. Am einfachsten geht das, indem man bereits vorhandene Möbelstücke so anordnet, dass ein Zwischenraum entsteht. Eine Nische ist zusätzlich ein dekoratives Detail, das man farblich und mit Lichtspots schön inszenieren kann.

9. (Spiegel-)Schrankwände

Der gute, alte Spiegelschrank ist eine clever eingesetzte optische Täuschung, die kleine Räume optisch vergrößert. Schrankwände gehen heute sogar als Wanddeko durch und schlucken gleichzeitig Unmengen an Geschirr, Kleider oder Spielzeug. Wenn sie durchgehend geschlossen sind, setzt sich kein Staub auf die Lieblingssachen. Schlicht weiße Türen fallen zwar weniger auf, dafür setzen farbige Fronten einen willkommenen Akzent.

10. Regelmäßig entrümpeln

Ihre Wohnung und Ihre Wohlbefinden profitiert davon! Verabschieden Sie sich regelmäßig von alten Stücken. So schaffen Sie Raum für Neues. Mehr zum Platz schaffen durch gezieltes Aufräumen, finden Sie hier!

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